Maske

Masken selber herstellen – tu deiner Haut was Gutes!

Durch eine gesunde Ernährung versorgen wir unseren Körper täglich von innen mit allen wichtigen Nährstoffen. Aber hast du auch schon mal daran gedacht, deinem Körper von außen etwas Gutes zu tun? Wusstest du, dass die Haut unser größtes Organ ist? Wir wollen deshalb auch unserer Haut etwas Gutes tun und haben uns überlegt, wie wir unsere Haut neben gesunder Ernährung unterstützen können. Deshalb teilen wir 3 tolle Rezepte für Masken, zum Beispiel mit Magerquark oder Avocado, zum Selbermachen mit dir.

Vorteile, wenn du Gesichtsmasken nutzt

Masken ernähren die Haut

Nur durch die Ernährung alleine ist eine ausreichende Versorgung der Haut leider nicht möglich. Deshalb solltest du regelmäßig, ungefähr wöchentlich, Masken auftragen, um deine Haut im Gesicht zu „füttern“. Masken sind also sogenanntes Skinfood!

Feuchtigkeit

Trockene Haut ist dünner und verliert an Elastizität. Um dem vorzubeugen, ist es wichtig deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit von außen zu sättigen. Feuchte Masken stimulieren zudem die Kollagenproduktion. Kollagen ist ein Faserprotein und somit zuständig für die Struktureigenschaft der Haut: je mehr Kollagen, desto weniger Falten. Für genug Feuchtigkeit von innen ist es zudem wichtig, ausreichend zu trinken.

Reinigung

Egal ob Akne oder Rötungen – um diese Flecken im Gesicht zu vermeiden, eignen sich Masken zur Reinigung der Gesichtshaut ideal. Reinigende Masken öffnen die tiefen Poren und können so beispielsweise Schmutz, Talk und Unreinheiten aus der Haut ziehen.

Entspannung mit Sofort-Effekt

Egal ob du die Maske bei einem Mädelsabend mit deiner Freundin oder in der Badewanne aufträgst – während der Einwirkzeit kannst du komplett entspannen, dich auf deinen eigenen Körper konzentrieren und zur Ruhe kommen. Wenn du die Maske wieder abgewaschen hast, wirst du direkt einen Sofort-Effekt sehen und spüren können: deine Haut sieht frisch und gesund aus und fühlt sich weich an.

Masken: Hautpflege

Welche Maske für welchen Hauttyp?

Nicht jede Maske ist für jeden geeignet. Das ist abhängig von deinem Hauttyp. Für einen maximalen Vorher-Nachher-Effekt haben wir hier eine Empfehlung für dich:

  • bei unreiner Haut: säure- und vitaminreiche Masken ( mit Zitrone, Joghurt oder Tomate)
  • für trockene und müde aussehende Haut: fettreiche Masken ( mit Avocado, Olivenöl oder Mandeln)

Warum Masken selber machen?

In den Drogeriemärkten kannst du sehr viele unterschiedliche Masken passend für jeden Hauttypen kaufen. Wie bei Fertigprodukten aus der Lebensmittelindustrie ist es leider auch im Kosmetikbereich: den Masken werden Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromen zugesetzt. Stellst du deine Maske allerdings selber her, kannst du bestimmen, was hinein kommt. Außerdem sind fertige Masken oft in viel Plastik verpackt. Das kannst du umgehen, indem du die Masken selber zubereitest. Dadurch tust du nicht nur deiner Haut, sondern auch der Umwelt etwas Gutes! Zudem sparst du bei der DIY-Variante für zuhause den ein oder anderen Euro im Vergleich zum gekauften Produkt.

Unsere 3 Rezepte für Masken

Maske gegen große Poren

  • 3 EL Quark
  • 1 TL Zitronensaft

Beides miteinander vermengen und auf die Haut auftragen. Nach 15 Minuten mit warmen Wasser abspülen.

Maske für einen wachen und frischen Teint

  • 3 TL Kaffeesatz
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1/2 TL Honig
  • 1/2 TL Olivenöl

Alles miteinander vermengen und auf die Haut auftragen. Für 30 Minuten einwirken lassen. Den Peelingeffekt erhälst du durch das Verreiben der Maske beim Auftragen und Abnehmen. Dadurch wird die Durchblutung angeregt, was für ein extra-frisches Aussehen sorgt.

Maske gegen trockene Haut

  • eine halbe Avocado
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Quark oder Joghurt

Die Avocado fein zerdrücken und mit Honig und Joghurt/Quark cremig rühren. Dann die Maske sofort auftragen und nach 20 Minuten mit warmen Wasser abspülen.

Passend zu deinem Beauty-Day empfehlen wir dir Detox-Wasser für die Frische von Innen. Als gesunder Snacks dazu passen beispielweise unsere Energy Balls.




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